Den Schriftstellergeist in all seinen Formen bewahren: literarische Bestände der Bibliotheken und Literaturhäuser

Die Zentralmediathek Émile Zola der Agglomeration Montpellier besitzt interessante literarische Bestände: Abbé Fabre (1717–1783), Vittorio Alfieri (1749–1803), Valery Larbaud (1881–1957), Joseph Delteil (1894–1978), Max Rouquette (1908–2005), Léo Malet (1909–1996) und Frédéric Jacques Temple (1921–). Wie werden sie präsentiert? Sollten diese Sammlungen nicht wie Literaturhäuser verwaltet werden? Zahlreiche Beispiele (Montpellier, Rennes, Grenoble, Rouen, Nantes, Amiens, Bordeaux, Dijon) ermöglichen, auf diese Frage zu antworten. Die Sammlungen dürfen sich nicht auf Handschriften und Bücher beschränken. Die Aufwertung erfolgt nämlich durch eine Wechselausstellung, eine spezifische Halle, einen Raum, ein Haus, ein Museum, während Internet den Raum vergrößert und den Zugriff eines breiteren Publikums fördert.