Globalisierung, Internet und Frankophonie

Dieser Artikel beschreibt ausgehend von einem Blick über die ganze Welt auf die frankophone Diaspora, bestehend aus Studenten, Unternehmern, Angestellten, Touristen, die Modalitäten der Beziehungen zwischen diesen ,,transnationalen Gemeinschaften", ihrem Ursprungsland und ihrem Gastland: über was spricht man, mit welchem Akzent, mit wem, wo geht man zur Schule, wo findet man guten Wein, wie die Zeitverschiebung aufheben, wie verändern die Mobiltelefone das Leben der Expatriierten und, natürlich, wie das Internet das wichtigste Kontakthilfsmittel geworden ist. Und welchen Einfluss all das auf die Frankophonie haben kann. Die Zukunft, hier von einer Bank in San Francisco aus gesehen, ,,wird immer komplex und voller Überraschungen bleiben" beschreibt Jack Kessler.