Ein äußerlicher Gesichtspunkt über die berufliche Identität der Bibliothekare

Eine Körperschaft kann durch Beherrschung der drei folgenden Elemente eine starke soziale Identität gewinnen: praktische und theoretische Kenntnisse, auf denen sie fußt; Einheit und Überzeugungskraft ihrer stellvertretenden Staffeln; Überlegung und Berufsausübung ihrem Publikum gegenüber. Wie kann man beim Verwenden der Denkweisen und der Erfahrung der Informations- und Kommunikationswissenschaften die Frage der Identität der Bibliotheken betrachten? Ist es möglich, daß das Kenntniskorpus dieser Wissenschaften zur Gründung einer Wissenschaft der Bibliotheken beiträgt? Was für Untersuchungswerkzeuge bietet es, was die berufliche Identität zwischen Theorie und Erfahrung oder das Verhältnis zum Publikum betrifft?